Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!

Liebe Eltern! 
Wir wünschen Euch und Euren lieben Familien ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2017 alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit! Mögen die Ferien erholsam für Euch alle sein – wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen am 09. Jänner 2017!
Von 24.12.16 bis einschl. 08.01.2017 ist das Kinderhaus geschlossen.
FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch –
herzliche Grüße,das gesamte Kinderaus-Team und der Vorstand!

Ein Wichtel hinterließ für euch „das Gedicht vom Kinderhaus“

S’ist keiner da, der des net kennt:
Advent, Advent, ein Lichterl brennt!
Da schützt einen niemand auch davor –
des kummt fix wieder! Jedes Johr!
Dann tuast nur mehr gstresst umalaufen,
um rechtzeitig no alle Packaln z’kaufen
und daheim wird all’s auf Hochglanz no gschwind bracht,
dass ma fix und fertig unterm Bäumchen raunzen: „Stille Nacht!“
Was uns doch niemals wird die Kraft auslaugen,
das sind die funkelnd-leuchtend‘ Kinderaugen!
Wenn’s bei ihnen auch wirklich endlich war’n
das lieb‘ Christkind oder von mir aus auch der Weihnachtsmann!
Ja, die Weihnacht, da kanns uns immer leicht gelingen,
dass ma die Kinderaug’n zum Strahlen bringen!
Doch soll’s auch Leut geb’n – mir is gsagt word’n,
die genau des auch schaffen unterm Jahr!
Mir hat’s zwar nicht erzählt ein Weihnachtszwerg,
dass es gibt das Kinderhaus da am Straßenglerberg
seit ganzen 22 Jahren schon!

Manch Zuagroasta hat gar no nie was ghört davon!
Der hat dann aber auch no nie mit da Anita Grasser g’redt,
die fast für nix and’res als des Kinderhaus lebt!
Als Pädagogische Leiterin ist sie ja auch fast immer drin –
drum ist für die Kinder fix, dass sie ist die Bestimmerin!
Vom Lammer weg und in den Park hinein –
platztechnisch könnts im Ort fast gar nicht schöner sein!
Und die Frauenquote, die ist dort was für echte Kenner –
denn unter all den Leuten schepfen in Summe nur 4 arme Männer!

Bei den vielen Weibsen gibt’s neben Anita zum Beispiel noch die Barbara
und die ist fürs Kochen mit den Kindern da!
Jeden Dienstag durftet es im Haus, wird es lecker für die Mäuse
und jetzt zu Weihnachten gibt’s natürlich Kekse und leck’re Nikoläuse!

Die Chiara hat eine frische und natürliche Art, das ist echt fein
und führt außerdem noch Frösche in das Kinderhausleben mit ein!
An manchen Tagen ist der Morgenkreis ein wahrer Hit,
denn dann darf sogar ihr Quaxi mit!

Die Karin hat für Frösche zwar kein Futter,
doch ist sie eine ganz ganz liebe „Hasenmutter“
und ist auch sonst ein wahrer Sonnenschein,
die trällernd Gitarre spielt – und das echt fein!

Sabina ist nicht nur bei Festen die beste Rettung in der Not –
nein! Nur von ihr gibt’s mit Abstand das beste Rezept für Osterbrot!
Außerdem reichen ihr 100 Kinder nicht, die um sie umahüpfen,
drum braut sie einen Brutkasten und lässt dort kleine Küken schlüpfen!
Was für Schulkinder ist besonders fein, die tolle Betreuung im Haus Sonnenschein!

Und haben Karin und Verena mit allen die Hausübung gemacht,
wird mit Kochen, Spaß und Spiel der Nachmittag verbracht!
Maria Montessori, des war echt a gscheite Frau –
des wissen alle da ja sehr genau!

Doch gibt’s im Haus Sonnenschein eine, die ist in dem Fach ein Genie
lt. Informant die beste Montessori Pädagogin ist die Stefanie!
Legt sie den Eltern mal die ganzen Sachen vor,
schauens schon mal drein wie a Kuh beim G’witter vorm off’nen Scheunentor!
A ganz a ruhige Art, die hat Stefanie in ihrer Mitten!

Doch Kids die glauben, sie können sich vor ihr verstecken, hab’n sich gschnitten!
Da war jetzt schon echt viel Östrogen da dran!
I glaub, es is Zeit jetzt für den ersten Mann!
Da gibt’s den Georg, der will sich immer mit den Kids draußen bewegen,
da ist des Wetter wurscht! Ob Schneesturm oder Hagel, Sturm und Regen!
Am meisten kommt er dann zum Lachen,
wenn sich die Kinder richtig dreckig machen!
Was auch bei jedem Wetter ist des Georgs Brauch,
dass er spritzt die Kinder von Kopf bis Fuß ab mit dem Gartenschlauch!

Wer noch mehr gute Laune hat ins Kinderhaus gebracht?
Die Katharina, die immer gut gelaunt ist und so gerne lacht!
Besonders bei der Waldwoche, da ging’s erst richtig rund –
doch war nicht sie der Star! Oh nein! Es war ihr Hund!

Wenn Eltern Geld verdienen müssen – zu diesem oder jenem Zweck,
dann muss das Zwergi zum ersten Mal von ihnen weg.
Das ist grad für die Eltern oftmals ganz besonders schwer,
drum musste im September ganz schnell die Sara her
Für sie ist es Erfüllung jeden Tag und gar kein Test,
dass sich die Kleinsten wohlfühlen in ihrem Nest!

Auch ein Kinderhausküken gibt es da,
das hört auf den schönen Namen Julia.
Die hat eine heftige Aufgabe, so zu behaupten ich wage.
Sie hilft den Kids beim Anziehen und bräuchte dafür eigentlich Gefahrenzlage!

Im Kinderhaus ist jede helfende Hand zu etwas nütze,
so ist auch die Manuela eine besondere Stütze!
Sie zieht als Ersatz- und als Kuschelmama alle in ihren Bann,
die Gerüchten zufolge sogar 3 Kinder auf einmal tragen kann.

Doch dürfen wir die Dorothea nicht vergessen,
denn die sorgt stets dafür, dass das Mittagessen,
das gekocht und gebracht vom Kirchenwirt
für alle Kinder auch lieb und schmackhaft angerichtet wird.

Auch eine Bastelfee braucht so ein Haus Sonnenschein!
Die gibt’s hier auch, wie könnte es auch anders sein?!
Die Margit gestaltet mit den Kids Projekte, ständig frische
und lockt damit sogar die größten Bastelmuffel an die Arbeitstische!

Ist bei den Nestkindern Unterstützung angesagt,
ist die Anke da mit ihrer liebevollen Art.

Überhaupt sind im Kinderhaus die besten Pädagoginnen, die es nur gibt –
so ist auch Vanessa, eine der Jüngsten, sehr beliebt!

Geht’s im Haus Sonnenschein um Hammer, Nägel, oder Kleister
braucht man dort keinen Bob, den bauenden Meister,
dafür gibt’s Rafil, der nicht nur super auf die Trommel haut,
sondern mit den Kids sogar selbst mal Instrumente baut!

Edith ist die Lehrerin für Ballett und für Tanz
ist jetzt in Pension, doch schafft sie’s nicht ganz
auf ihre Kinder und Kollegen jetzt schon zu verzichten,
drum kommt sie noch einmal die Woche ihre Dinge verrichten!

Geht es um die Dinge, die wir lieben,
da schwebt man leicht auf Wolke Sieben!
Genau so heißt der Zubau auch, das neue Haus –
dafür bekommt nicht nur die Barbara Applaus!
Denn das Kinderhaus, das ist ein Herzstück von ihr,
die Wolke 7 als Leiterin jetzt ihr Revier,
doch ist sie nicht ganz allein die Barbara,
da gibt’s noch 2 weitere Damen aus dem Inventar…

Da gibt’s die Waltraud, fast ein Urgestein,
konnte seit sie Mama ist nie mehr ohne Kinderhaus sein!
Und ganz fix von klein auf war der Wunsch für sie
mit Kindern zu arbeiten ganz klar für die Nathalie!
Auf wen die jüngsten Kinder fliegen?

Das ist die Conny in der Wolke Sieben!
Den ersten Stock gibt sie so schnell nicht her,
dafür ist die Atmosphäre dort viel zu familiär!

Wer spätestens um 10.30 Uhr zu Hilfe eilt und das stets nett,
ist – na? Wer hat’s? – Ganz klar, das ist die Bernadette!
Und die Unterstützung wird natürlich sehr gern angenommen,
obwohl „ihre“ Kinder erst mittags zum Essen, Spielen und Lernen von der Schule kommen.

Die Wolke Sieben ist auch ein Ort,
wo der Daniel ist der Hahn im Korb!
Der mit den Kinder gemeinsam backt und kocht und das ganz fein –
der Mann – man glaubt es kaum – der schmeißt die Küche ganz allein!
Bei so vielen Menschen auf einem Fleck, das weiß ich wohl,
da braucht man dringend einen guten Ruhepol.

Einen, der nicht nur im Gruppenraum nachmittags analysiert und hinterfragt
und genau dafür ist die Heike zur großen Freude stets parat!
Zu Mittag wird gerne mal geprüft des Essens Würze
von Ulrike – und das nur in rosaroter Schürze!
Ansonsten ist sie im 7er Haus die kreative Bastelfee,
da aus ihr ständig sprudelt eine neue Idee!

Bei so vielen Menschen im ganzen Kinderhaus, da braucht man sie –
und das wirklich jeden Tag! Die kleine Prise voll Magie!
Tja, viele Kinder machen Dreck, putzen den nur ungern weg
und doch ist das Straßenglerberger Kinderland stets sauber wie von Zauberhand!
Alexandra, Ramiza und auch Hyrije
haben magische Hände, wie ich seh,
denn sie bringen fast unsichtbar alles zum Strahlen!
und ich glaub, mein Informant wollt‘ damit nicht nur prahlen!

Manche Arbeit, die ist nicht zum Lachen, die können nur die Besten machen!
Das sind die, die zwischen Rechnungen und Ordner umahupfen und somit toll den ganzen Laden schupfen! Das beste Mädchen für alles ist hier die Tanja – ungelogen –
und ist somit Bindeglied zwischen dem Vorstand und den Pädagogen!

In dem ganzen großen Kinderhausquartier da fehlt ja noch das Männchen Nummer 4!
Denn der Gregor, der wurd‘ vor kurzem engagiert, dass er als Hausmeister alles repariert und korrigiert!

Ende

eine wunderschöne Weihnachtszeit